2014

2014 · 21. Dezember 2014
Schon bald Weihnachten und weit und breit kein Schnee in Sicht. Trotzdem werden die Schneeschuhe auf den Rucksack geschnallt, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber wie schon so oft werden wir unter der kundigen Führung von Tom doch noch fündig, hoch oberhalb Cans-Montana. Die Schneedecke ist nicht dick, für Tourenskis wäre das zuwenig, trotzdem und auch dank dem herrlichen Wetter geniessen wir einen tollen Tag. Merci Tom

2014 · 30. November 2014
Die Brienzer Rothorn Bahn ist im Wintermodus, das heisst sie fährt nicht. So haben wir diesen Höger praktisch für uns alleine. Der Einstieg ist allerdings brutal, ohne Einfahrstrecke geht’s nach Kaffee und Gipfeli ab Brienz direkt hoch Richtung Planalp, und zwar richtig steil! Nach der nächsten Kurve, denke ich optimistisch, muss es abflachen. Erstens kommt diese Kurve ewig lang nicht, zweitens wird’s kein mü flacher. So bringen wir die ersten paar hundert Höhenmeter schnell hinter...

2014 · 19. Oktober 2014
Das Wetter meinte es wirklich gut mit der seit längerem geplanten Spinnertour über das Augstbordhorn, herrlichstes Herbstwetter begleitete uns den ganzen Tag. die ersten 1300 Höhenmeter waren mehrheitlich fahrbar, die restlichen 500 war dann aber Tragen angesagt, was mit der herrlichen Bergkulisse durchaus erträglich war. Auf dem Gipfel erwartete uns ein herrliches Panorama. Wir waren uns eigentlich über die "Abfahrtsstrecke" im klaren, ein Bergänger versuchte uns diese allerdings...

2014 · 07. September 2014
Voller Erwartungen reiste ich mit der Grächwiler Gruppe in die Toscana. Vom abverreckten Sommer wollte ich noch was haben, die Alpe della Luna kennen lernen, die Trailerlebnisse vom letzten Jahr toppen, natürlich gut essen und trinken. Eingetroffen ist fast alles: wir sind herrliche Trails gerockt, das Wetter war nicht zu heiss zum Biken, wir waren auf der Alpe della Luna, das Essen in der Villa Cardeto war herrlich und zu trinken hatten wir mehr als genug. Den herbeigesehnten Sommer haben...

2014 · 06. Juli 2014
2700 Meilen haben wir zurückgelegt, viel Sprit verbraucht mit unserem Säufer, aber war cool. Wir haben uns auch einige Liter Bier und Wein zu Leibe geführt. Die Landschaft ist sehr weitläufig und eindrucksvoll. Auch Tiere haben wir einige gesehen. Das Wetter war nicht immer toll und warm, trotzdem haben wir eine gesunde Farbe angenommen. Um viele Erinnerungen und 2200 Fotos reicher kommen wir nach Hause, das waren tolle Ferien.

2014 · 05. Juli 2014
In Anchorage wollen die den Amerikanischen Nationalfeiertag erleben. Wir sind überrascht, der 1. August in der Schweiz wird doch wesentlich ausgiebiger gefeiert. Nachts sind die Strassen quasi leer. Einzig die Kleider der Amis deuten auf den 4th of July hin. Der Morgen bot noch etwas Aufregung als ein Schwarzbär den Campground besucht und sich an Nachbars Camper etwas zu Fressen sucht. Der Bär bleibt nicht der einzige Besucher, eine Moosedame kommt auch noch vorbei. Das sind allerdings die...

2014 · 03. Juli 2014
Mit der Fähre gehts in 5 Stunden Fahrzeit nach Whittier durch den Prinz William Sound, bei herrlichem Wetter. So können wir Landschaft bestens geniessen. Am Ufer sehen wir Seelöwen, eine Walherde bläst unaufhörlich Wasserfontänen in die Höhe und einzelne Tiere schlagen Purzelbäume. Eindrucksvoll wie die Gletscher teils bis ins Meer fliessen. Zum Glück haben wir den Feldstecher dabei um all das besser beobachten zu können.

2014 · 03. Juli 2014
Wir haben Glück und finden noch einen Platz für die Überfahrt nach Whittier, allerdings bleiben uns noch 2 Übernachtungen in Valdez. Wir fahren wieder einige Meilen raus und finden ein schönen Camping mit Feuermöglichkeit. Nachdem das Fleisch gewürzt ist und das Feuer schön brennt erscheint unser Nachbar mit seinem frischen Fang und schenkt uns 3 herrliche Lachsfilets, welche gleich auf dem Grill landen, welch köstliches Nachtessen. Den folgenden Tag verbringen wir vorwiegend im Hafen...

2014 · 01. Juli 2014
60 Meilen grobe unbefestigte Sack - Strasse führt nach Mc Carthy. Im Dauerregen macht die Fahrt nicht wirklich Spass. Mit 70 km/h spürt man die Querrillen und kleineren Löcher am wenigsten, aber urplötzlich kommt ein Riesenloch, welches unser Wagen mit lauten Reklamationen hinnehmen muss. Erleichtert erreichen wir schliesslich einen schönen Platz am Fluss und finden sogar ein Pub mit guten Burgern und Bier. Am nächsten Morgen besichtigen wir die aufgegebene Kupfermiene Kennecott und...

2014 · 30. Juni 2014
Wiederum bei Regen starten wir Richtung Alaska Grenze. Bald sind wir im Permafrost Gebiet, welches sich durch katastrophale Strassenverhältnisse auszeichnet. Hier begegnen wir einem waschechten Grizzlybären.

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