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Lötschentaler Höhenweg

Diese Strecke von der Fafleralp über Lauchernalp, Kummenalp, Restialp nach Faldumalp habe ich schon mindestens 2 mal unter die Bikeräder genommen, nun also Premiere zu Fuss. Wir haben einen herrlichen Tag erwischt, leider sind die Lärchen noch nicht ganz richtig bunt, trotzdem ist die Wanderung ein Genuss. Ab und zu überholen uns Biker, oft motorisiert, und ehrlich gesagt wünsche ich mir auf diesen schönen Trails auch das Bike herbei. Es müsste aber nicht gerade am Wochenende sein mit doch ziemlich vielen Leuten unterwegs.

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Niesengrat

Herrliche Gratwanderunge mit vielen Aus- und Tiefblicken, über mehrere Gipfel, im oberen Schwierigkeitsbereich der Wanderskala. Wir überschreiten Fromberghore, Drunegalm, Standhore, dann beim Steinschlaghore entscheiden wir uns für den Abstieg nach Frutigen.

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Bretagne: Côte d'Emeraud

Die Smaragdküste, bekannt für seine Sandstrände und Austernbänke, und natürlich Saint Malo und Mont Saint-Michel (wobei die Insel eigentlich bereits zur Normandie gehört). Aber beide Sehenswürdigkeiten erreichen wir nicht, ebensowening die Austernhauptstadt Cancale. Wir bleiben am Cap Fréhel hängen und geniessen die letzten Ferientage am schönen Sandstrand gleich beim Camping, mit einer Wanderung auf dem GR 34 und natürlich auf dem wiederum tollen Camping Municipal mit Meersicht.  

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Bretagne: Côte de Granit Rose

Faszinierende Felsküsten machen diesen Küstenabschnitt zum Inbegriff für die Bretagne. Es gibt keine durchgehende Küstenroute, sondern ein Labyrinth teils verwirrender Strässchen, schmal und man verliert leicht die Orientierung.

Die Bretagne ist zu recht  auch sehr bekannt für seinen Cidre, das Pendant zu unserem sauren Most.

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Bretagne: Finistère

Finis Terra, Ende der Welt nannten die Römer diese Gegend, danach kommt nur noch der Atlantik.

Zur Abwechslung machen wir einen Abstecher ins Landesinnere zum faszinierenden Felsenlabyrint von Huelgoat. Danach gehts zurück ans Meer bis zum westlichsten Punkt von Frankreichs Festland. Sehr eindrücklich sind die Gezeitenunterschiede zwischen Ebbe und Flut. Mal hat man hunderte Meter breiten Sandstrand, bei Flut bleiben davon noch ein paar Meter übrig.

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