Willkommen bei Pesche

Binic

Wir stehen mit dem Camper direkt über dem Meer mit schöner Aussicht und buchten 2 Übernachtungen. Auf der Herfahrt machten wir Zwischenstopp in Tréguier mit seiner Kathedrale aus dem 14./15. Jahrhundert und schönen Rieghäusern. Und danach noch beim Sillon de Talbert, einer ca. 3 km langen ins Meer hinausführenden Kiesbank.

Am Abend besuchen wir ein auf Krabben und Hummer spezialisiertes Restaurant und versuchen beides. Der Jubel hält sich in Grenzen, der Aufwand für das Sezieren steht in keinem Vergleich zum Ertrag an verwertbarem Inhalt.

Der nächste Tag ist dann dem (fast) Nichtstun gewidmet. Über den Markt schlendern, im Strandbeizli chillen und vor dem Van die Aussicht geniessen. Ach ja, am Morgen vom Bett aus den Sonnenaufgang über dem Meer zu geniessen kommt auch nicht alle Tage vor.

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Plougrescant

Jubiläum, die 200ste Übernachtung in unserem Camper. Für unsere Bedürfnisse ist er immer noch ideal, wir sind happy. Was wir uns hätten sparen können ist die Markise, äusserts selten gebraucht, da waren die Keile schon eine wesentlich wichtigere und günstigere Errungenschaft. 

Wir stehen wieder auf einem Camping Municipal. Diese sind definitiv unser Favorit was Camping anbelangt. Einfach gehalten, kein unnötiger Swimming Pool und meist schön in die Natur integriert mit genügend Platz.

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Île Grande

Wir bleiben 2 Nächte auf der Insel. Wobei, die Insel ist nur bei Flut eine, und lässt sich zu Fuss in zwei Stunden umrunden. Und wir geniessen die Ferien, gemütlich am Chillen bei herrlichem Wetter. Hier wurde rosa Granit abgebaut für verschiedene Kirchen und sonstige Bauten, die Abbaustellen sind and diversen Küstenabschnitten sehr gut sichtbar.

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Le Conquet

Wir unternehmen ein Biketüürli. Unser erstes Ziel ist der Leuchtturm Kermorvan. Hier haben wir das Glück eine Gruppe Delphine längere Zeit zu beobachten. Kaum sind die weg taucht eine Robbe auf. Weiter radeln wir zum Leuchtturm Saint-Mathieu, der eindrücklich neben einer Klosterruine steht. Später stärken wir uns mit einer Galette, der Bretonischen Spezialität. 

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Brest

Wir hatten vor, bei schlechtem Wetter das Ozeanium in Brest zu besuchen. Regnen tut's nicht, und das Wetter wird nach verhaltenem Start von Minute zu Minute besser, trotzdem entschliessen wir uns für den Besuch. Und wir bereuen's nicht, schöne Aquarien lassen uns längere Zeit verweilen. Die vielen Infotafeln lassen wir eher links liegen. Wir fahren weiter und finden einen tollen Camping bei Le Conquet und reservieren für zwei Nächte. Das Abendessen in einem örtlichen Restaurant ist herrlich, wenn auch die Portion etwas zu klein ist. 

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