Willkommen bei Pesche

Tomlishorn

Eine schöne Wanderung auf intressanten und spannenden Pfaden, vom Eigental auf's Tomlishorn über den alten Tomlisweg, runter auf den Pilatus und über die Fräkmünt zurück ins Eigental. Für meinen Geschmack waren aber auf einigen Abschnitten arg (zu) viele Leute unterwegs, dauernd am kreuzen, überholen, überholt werden, da bevorzuge ich klar einsamere Gegenden. Trotzdem, bei diesem Wetter und dieser Aussicht ist's die Reise Wert. Und eine solch grosse Herde Steinböcke, immerhin 23, kommt man auch nicht alle Tage zu Gesicht. 

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Chrinnenhorn und Beesibärgliwäg

Den Hüttenweg zur Glecksteinhütte kennen wir bereits vom Rückweg vom Gwächtejoch. Er führt immer noch schwindelerregend am Abgrund entlang, Trittsicherheit ist Voraussetzung. Da für Sonntag eher schlechteres Wetter prognostiziert ist hängen wir das Chrinnenhorn gleich an. Herrlich die Tiefblicke runter nach Grindelwald und die Aussicht auf die umliegenden Gipfel.

Der Abend in der Glecksteinhütte ist geprägt von einem Rudel Steinböcke die Salz lecken kommen und von einem phänomenalen Sonnenuntergang.

Am Sonntag bewandern wir den sehr intressanten Beesibärgliwäg bevor es an den Abstieg geht. Immer wieder sind Kraxeleien nötig, die Hände sind öfters mal in Felskontakt.

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Aktiv Ferienwoche Goms 2020

Wieder zu Hause (leider), darf ich zurück denken an eine schöne Woche im Goms, mit vielen lustigen Momenten mit Freunden (manchmal vielleicht etwas gar laut für andere Gäste), herrlichen Biketrails und natürlich der tollen Gastfreundschaft von Vroni und Martin mit Team im Hotel Nufenen in Ulrichen.

Nufenenpass

Da das mit den Postautos so gut klappt hängen wir noch einen an und lassen uns auf den Nufenenpass fahren. Nicht zum ersten Mal, aber auch diesmal wieder herrlich fahren wir dich das Val Corno nach Airolo. Wie schon die ganze Woche begegnen wir kaum Wandern, hier aber ein paar Jägern auf Munggenjagt. Die Wartin der Cabanna Corno Gries meint jedenfalls wir müssten uns keine Sorgen machen. 
In Airolo stärken wir uns mit einer Lasagne, bevor es, wiederum per Postauto, zum Nufenenpass hoch geht. Bei nun deutlich höheren Temperaturen fahren wir erst auf der Passstrasse, dann auf teilweise tollen Singelis runter nach Ulrichen.  

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Furka hoch 2

Zwei mal lassen wir es uns in den Aufstiegen zum Furkapass gut gehen und benutzen das Postauto. Beide Downhills überzeugen durch herrliche Singelis und schöne Aussichten. Nach der zweiten Abfahrt und Stärkung in der Rohnequelle stellen wir uns der Herausforderung und fahren den Wanderweg runter. Was vor ein paar Jahren im Winter mit dem Fatbike auf dem Schneeschuh Trail Fun pur war benötigt nun über Wurzeln und Steine eine gehörige Portion Fahrkönnen. 

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