Willkommen bei Pesche

Forst

Lockdown, ich arbeite seit 2 Wochen im Home Office, Kommunikation findet vorwiegend über Skype etc. statt. SAC Touren sind alle abgesagt, ebenso der Donnerstags Treff, Klettern im Magnet und Tom's Touren. Bei einem so herrlichen Frühlingstag wie heute ziehts uns trotzdem raus, wir gehen wieder mal mit dem Bike auf Trailsuche in den Forst. Und wir werden fündig, fahren eine schöne Runde und erfreuen uns nebst den Trails an Hektaren blühender Buschwindröschen.

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Scuol

Eine Woche herrliche Skiferien in Scuol ist nun auch schon Geschichte. Das Corona Virus beherrscht das Weltgeschehen und hat nun auch unsere beschauliche Schweiz fest im Griff. Das Skigebiet schliesst dieses Wochenende. Noch mal Schwein gehabt, dass wir uns für die zweite Märzwoche entschieden haben und nicht für die dritte wie letztes Jahr, uff.

Der TCS Camping gehört zu den besten die wir je besucht haben, sanitäre Anlagen sind top und sehr sauber. Wir finden viele freie Plätze vor, das macht die Platzwahl nicht gerade einfacher. Wir entscheiden uns schliesslich für das obere Ende und geniessen fast täglich die Sonne auf dem Bänkli eines benachbarten, nicht anwesenden Dauermieters, herrlich, Ferienfeeling. Direkt daneben beobachten wir am Futterplatz immer wieder Kohl- und Tannenmeisen, Eichelhäher, Specht und Eichhörnchen.

Das Skigebiet überrascht mich positiv, schöne Pisten, Möglichkeiten zum Freeriden, nicht zu viele Leute, dazu die herrliche Gegend. Wir haben zwar auch die Schneeschuhe dabei, die bleiben aber zuunterst in der Kiste stecken. 

Nur am Dienstag herrscht Hudelwetter, Schneefall den ganzen Tag über. Das gibt uns die Möglichkeit zum Wellnessen im Bogn Engiadina.

Selbstverständlich kommt auch das Kulinarische nicht zu kurz, das Essen z.B. im Hotel Üja oder Filli ist hervorragend.

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Stand

Dieser Winter ist geprägt von Sturmtiefs: Petra, Sabine, etc. Auch letzte Nacht hatten wir wieder Besuch von so einem Sturm, vor lauter Stürme weiss ich nicht mal mehr den Namen. In Kombination mit der herrschenden Schneearmut und dem prognostizierten schlechten Wetter macht die geplante Skitour auf den Niesen wenig Sinn. Als Alternative wählen wir den Stand, also ein weiteres Mal ins Diemtigtal. Das Wetter ist weit besser als befürchtet, der Schnee weit pulvriger als erhofft, und so geniessen wir die schöne Landschaft und ziehen unsere Linien in die Hänge, … viel besser als Arbeiten, es ist ja schliesslich Freitag.

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Born

Eveline leitet uns auf einer intressanten und spannenenden Wanderung um Olten. Über Schloss Wartburg-Säli, Burgruine Alt-Wartburg, vorbei an der grossen Festung Aarburg wechseln wir auf das andere Aareufer.

Auf dem Weg zum Born durchsteigen das Heideloch. Zum Glück erleichtern Bügel den Durchstieg. Oberhalb des Tuusigerstägli machen wir Mittagspause und wandern dann der Krete entlang zurück nach Olten. Auf diesem Wanderweg wünsche ich mir sehnlichst mein Bike under den Hintern, dieser herrliche Trail verspricht viel Fahrgenuss.

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Rothornsattel

Mitte Februar und schon Frühling, der Föhn bläst sehr warm! Unser heutiges Ziel ist das Diemtigtaler Rothorn, der obere Teil ist allerdings abgeblasen, das macht keinen Sinn. So kehren wir halt schon beim Rothornsattel um, 200 Höhenmeter unterhalb des Gipfels. Der Aufstieg durch das Wildgrimmi-Tal war kräftezehrend, der zu warme Schnee klebte an den Fellen. Dafür geht die Abfahrt erstaunlich gut und macht doch Spass. Zur Feier des Tages gönnen wir uns im Hirschen in Oey eine feine Cremeschnitte, Spezialität des Hauses.

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