2024 · 09. Juni 2024
Die Wetterprognosen waren nicht allzu rosig und liessen Spielraum für Spekulation. Glücklicherweise entschieden wir uns für die Durchführung und erlebten ein spannendes und fast regenfreies Ausbildungswochenende. Die wenigen, welche wegen der Prognose den Mut verloren und sich abgemeldet hatten, waren glücklicherweise viel zu pessimistisch. Während den beiden Tagen übten wir Knoten und Seiltechniken und hatten gute Möglichkeiten zum Klettern und Abseilen. Die Gastgeber in der...

2024 · 02. Juni 2024
Fortbildung Mehrseillängen Klettern, und die Wetterprognose für Sonntag ist trist. Adi wählt Ponte Brolla aus, dort soll die Wahrscheinlicht für trockenes Wetter am besten sein. Als ich am Morgen auf den Wetterradar schaue, bin ich allerdings skeptisch. Aber manchmal kommt es tatsächlich besser, statt Regenschutz hätte ich Sonnencreme einpacken sollen. Auf einer Platte klettern wir einige Seillängen und können die Theorie in der Praxis anwenden und viel profitieren. Die Route ist nicht...

2024 · 25. Mai 2024
Meine erste SAC-Tour als Tourenleiter, wir klettern Mehrseillängen an der Arête de Baulmes. Nach 11 Anmeldungen habe ich auf ausgebucht geschaltet, eigentlich sind das schon viel zu viele. Glücklicherweise war Stephan dabei und wir konnten uns aufteilen. Die Kraxeleien haben dann sehr viel Spass gemacht, die einen oder anderen hatten auch ein bisschen mit dem ausgestzt sein zu Kämpfen. Leider hat am Mittag Regen eingesetzt und wir konnten den zweiten Teil nicht in Angriff nehmen. Fotos

2024 · 19. Mai 2024
Am Sonntag biken wir Flussaufwärts Richtung Beuron, der Klosterstadt, und weiter nach Fridingen. Wiederum fantastisch ist die Landschaft, speziell beim den Donaudurchbruch. Bei Fridingen versickert ein guter Teil der Donau und verschwindet in den Rhein. Wir werden wiederkommen, das nächste Mal zum Wandern und Klettern. Fotos

2024 · 18. Mai 2024
Pfingsten, wir sind in Hausen auf dem Camping gelandet, Stellplatz direkt an der Donau. Nach der verregnerten Anfahrt gestern biken wir durch herrliche Landschaften der Donau entlang runter nach Sigmaringen . Der Veloweg ist fantastisch, dem Langsamverkehr vorbehalten. Dieser ist aber inzwischen auch hier vorwiegend motorisiert unterwegs. Jede Abzweigung in einen Wander- oder Forstweg ist mit einem Veloverbot beschildert, hier herrscht die 2-Meter Regel. Dafür sind die Bahnübergänge selbst...

2024 · 11. Mai 2024
Wir starten in Orbe durch die Gorge de l'Orbe Richtung Vallrobe. Leider führt der Weg grösstenteils hoch über der tiefen Schlucht durch den Wald. In Les Clées ist ein Abstecher zu den Gletschertöpfen sehr zu empfehlen. Weiter oben beim Saut du Day wurde früher Strom erzeugt für eine Chemiefabrik welche Kaliumchlorat für Sprengstoff und Streichholzköpfe herstellte. Heute sieht man ausser einer Infotafel kaum mehr was aus dieser Zeit. In Le Day steigen wir in den Zug zurück. Fotos

2024 · 10. Mai 2024
Per Bike fahren wir hoch auf den Dent de Vaulion. Das ginge wesentlich einfacher mit dem Auto, die Strasse reicht fast bis hoch. Da oben geniesst man eine herrlich Rundumsicht, entsprechend gut besucht ist der Gipfel. Bis zu acht verschiedene Seen könnte man theoretisch sehen bei etwas weniger Dunst, unter anderem Bieler- und Murtensee. Auf teils knackigen Trails fahren wir runter nach Vallorbe und zurück nach Romainmôtier. Fotos

2024 · 09. Mai 2024
Wir haben uns über die Auffahrtstage auf dem Camping in Romainmôtier eingerichtet. Gemäss einer Legende wurde hier um 450 da erste Kloster der Schweiz gegründet. Um das Jahr 1000 wurde die heute noch bestehende Kirche gebaut. Neben dem mittelalterlichen Dorfkern interessiert uns natürlich auch die Landschaft. Wir wandern der Nozon entlang nach La Sarraz und zurück. Höhepunkt ist sicher der 20 Meter tiefe Wasserfall Cascade du Dart, aber auch sonst gefällt's uns gut. In La Sarraz werfen...

2024 · 27. April 2024
Geplant waren 3 Tage Skihochtour im Aletschgebieht. Wegen starkem Föhn machen wir ein Alternativprogramm und begehen den Klassiker Eulengrat oberhalb von Solothurn. Die vielen Tritte und Griffe in oft löchrigen Felsen bieten genussreiche Kletterei im dritten und vierten Schwierigkeitsgrad. Wir sind nicht die einzigen am Grat, so stecken wir ab und zu im Stau und können einen Blick zur Föhnwand in den Alpen werfen. Fotos

2024 · 14. April 2024
Verschiedene Möglichkeiten führen auf diesen Jurahöger mit seiner fantastischen Aussicht. Ein spannender davon ist der Hornpfad, dieser führt ziemlich diretissima nach oben. Die Kletterstellen sind sehr gut mit Ketten und Leitern abgesichert, aber auch ohne diese Hilfsmittel machbar, wenn man wie ich diese Kraxeleien liebt. Kurz unterhalb des Ausstiegs quetschen wir uns durch das Herrenloch, ein spannender Abstecher durch die Felsen. Fotos

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