Mittwochswanderungen

Seit der Pensionierung bin ich gerne mit unserer sehr rüstigen Seniorengruppe auf Wanderungen unterwegs. Die Stimmung ist immer hervorragend und Zeit zum Fotografieren ist genügend vorhanden, ich geniesse es.

Doldenhornhütte

Die Wanderung zur neu umgebauten Doldenhornhütte und zurück war nicht unbedingt vom Wetterglück begünstigt. Trotzdem, Nebel und Regen erzeugen eine mystische Stimmung auf diesem schönen Bergweg. Und der guten Stimmung in der Gruppe kann eh kein Wetter etwas anhaben.

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Combe du Pilouvi - Twannbachschlucht

Trotz nicht optimalem Wetter und Ferienabwesenheiten kann ich mich über einige Teilnehmer freuen auf dieser schönen Wanderung. Die Regenkleider bleiben dann übrigens den ganzen Tag über im Rucksack. Die Combe du Pilouvi ist den allermeisten unbekannt und doch so schön, ein Geheimtip. Besser bekannt, aber trotzdem jedesmal den Besuch wert ist dann doch die Twannbachschlucht. Teilweise fühle ich mich wie im Urwald.

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Fotos der Rekotour 19.05.2026

Birgisch - Chastler - Eggen

Die schöne abwechslungsreiche Wanderung bietet tolle Aussichten auf Dom und Matterhorn. An Suonen entlang führt der schmale Pfad auch mal durch Tunnels und vorbei an Orchideen. Allein der Ort Finnu ist einen Besuch wert. 

Im Abstieg von Chastler kommen Errinerungen auf an meinen Bike-Unfall hier im Februar 2011.

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Simmentaler Hausweg

Ich hatte mich nie gross mit dem Simmentaler Hausweg beschäftigt. In meiner Vorstellung war das eine Wanderung unten im Tal neben dem Verkehr durch die Dörfer. Und nun steigen wir schon beim Start in Erlenbach stotzig hoch, und bald bewegen wir uns auf überaus interessanten schmalen Pfaden unserem Ziel Oberwil i.S. entgehen. Es summieren sich bis am Schluss 750 Höhenmeter Aufstieg auf 14 km. Nur das Wetter könnte etwas besser sein, teils regnet's recht stark. Da sorgen dann die Regenschirme für Farbtupfer. Immerhin sind wir trotz schlechten Wetterprognosen zu zehnt unterwegs.

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Vitznau-Brünischart

Per Zug und Schiff erreichen wir gemütlich Vitznau. Statt wie die Allermeisten Richtung Rigi gehts für uns auf dem Waldstätterweg Richtung Brunnen.

Etwa zur Hälfte unserer Wanderung erreichen wir Gersau, die ehemals kleinste Republik der Welt. Diese rühmt sich, eines der mildesten Klimas der Schweiz zu haben. Hie und da sehe ich rot-blaue Fahnen, zusammen mit den vielen Palmen fühle ich mich wie im Tessin. Die Fahnen sind allerdings jene der Republik Gersau.

Weiter gehts nsch Brünischart so richtig wie im Tessin: Stägeli uf - Stägeli ab.

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Fankhaus-Trubschachen

Neben dem Pfad hoch Richtung Chrützbode finden sich herzige Zwergen- und Feenbehausungen und erleichtern den Aufstieg. Auf dem Weiterweg Richtung Turner bläst uns dann eine ungemütliche und kalte Bise um die Ohren, wir müssen uns wintergerecht einpacken. Die Bise sorgt mit den vorbeiziehenden Nebelschwaden aber auch für eine mystische Stimmung. Dazwischen tauchen im Hintergrund aber auch immer wieder die Alpen auf. Auf der Risisegg treffe ich noch meine Cousine Esther, lange haben wir uns nicht mehr gesehen. In Trubschachen bewundern wir einige stolze alte Gebäude.

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Le Noirmont - Les Breuleux

Schöne Jurawanderung von Le Noirmont via Ruine de Spiegelberg nach Les Breuleux. Unterwegs beäugt uns eine gar nicht scheue Gämse. Was die wohl denkt von uns Gstabis?

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Tulpen in Morges

Mittwochswanderung von Lausanne nach Morges bei Traumwetter, mit 17 Teilnehmern. Ziel ist die Tulpenshow in Morges, unglaublich wieviele verschiedene es gibt. 
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Île d'Ogoz

Jeden Frühling wird der Greyerzersee entleert um Kapazität für die kommende Schneeschmelze zu haben. Der niedrige Wasserstand ermöglicht es, zu Fuss die Insel mit den Überresten aus dem 13. Jahrhundert zu besuchen. Eine Schöne Wanderung erinnert ein bisschen an eine Fjordlandschaft, der Rand gibt dem See einen schöne  Rahmen.

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Sörenberg-Kemmeriboden

Die Gondelbahn bringt unsere 16er-Gruppe bequem auf die Rossweid, mitten im Skigebiet. Auf einer gut präparierten Spur wandern wir zum neu ausgebauten Salwideli und weiter zum Kemmeribodenbad. Leider hat sich der Schnee bis fast zum Salwideli zurück gezogen, wir geniessen das Weiss halt öppedie aus der Ferne.

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Mont Racine

Wieder mal auf den Mont Racine, diesmal mit den Schneeschuhen. Die letzten beiden Besuche waren mit dem Bike. Wir starten beim Col de la Tourne und beenden die Tour in La Sagne, wo wir einmal mehr die Schneeschuhe auf dem Perron ausziehen können. Unterwegs treffen wir nebst vereinzelten Langläufern auch auf ein Rudel Gämsen. Ansonsten sind wir sehr einsam unterwegs. Die Wetterstimmung ist recht mysthisch, oben ein Wolkendeckel, unten ein Nebelboden, und dazwischen Sicht auf die Berge.

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Bergahorn im Jura

Ich bin wieder mal zu Besuch bei den eindrücklichen uralten Bergahorns, diesmal im Rahmen einer SAC Schneeschuhtour. Bei teils frühlingshaften Temperaturen haben wir meist mindestens zwei Handbreit Schnee unter den Füssen und vile Sonne. 

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Hochstuckli

Schneeschuhtour Mostelberg - Hochstuckli - Bigeregg im Kanton Schwyz mit Kaltstart, wir sitzen unten in Sattel im Gondeli hoch nach Mostelberg, es ist arschkalt und das Ding will nicht fahren. Nach ca. 20 Minuten fährts dann doch noch, als "Aufwärmerli" erhalten wir einen Getränkegutschein, den wir oben sogleich einlösen. Danach erleben wir einen tollen Tag mit super Verhältnissen. Aussichten auf Ägerisee, Lauerzersee, Vierwaldstättersee, Rigi, die Mythen, Schwyz und viele mehr, das bei schönen winterlichen Verhältnissen mit perfektem Pulver.

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Büren - Lyss

MiWa Schlusswanderung mit anschliessendem Mittagessen im Bären.

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Roc de Courroux

In Courroux bei Delémont starten wir die Wanderung im Nebel, der sich aber bald lichtet. Im Wald gehts teils recht steil hoch zum Roc de Courroux. Diesen ersteige ich und geniesse oberhalb der Bäume eine schöne Aussicht in den Jura und auf Delémont. Auf dem Abstieg erinnFabelwesenere ich mich, diesen Abschnitt mal auf einer Biketour mit Tom im Regen gemacht zu haben, wir waren dann total verdreckt und haben die Bikes auf dem Bahnhofplatz etwas gereinigt.

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Lac de La Gruyère

Wir wandern die dritte Etappe des "Sentier du Lac de La Gruyère", von Corbières nach Rossens. Nebst den schönen Aussichten auf den See und die Freiburger Höger faszinieren die riesigen Holzskulpturen des Künstlers Yves Tinguely. Diese Kreationen zielen darauf ab, lokale Legenden wiederzubeleben.

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Meyrin - La Plaine

Genfer Hinterland, MiWa von Meyrin erstmal vorbei an der riesigen CERN Anlage, dann durch das grösste zusammenhängende Weinbaugebiet der Schweiz. Die verschiedenen Rebsorten und Anbautechniken sind aus Schautafeln gut erklärt. Danach wandern wir durch das fantastische Vallon de l' Allondon und weiter bis nach La Plaine, wo wir uns mit einem lokalen Weissen stärken.

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Poeta Raisse

Wir starten bei nebligem, biesigem und kaltem Wetter in Mauborget. Aber schon bald tauchen wir ein in die mystische Schlucht Poeta Raisse und wandern zwischen Felswänden vorbei an Wasserfällen talwärts. Den Absinth am unteren Ende der Schlucht lassen wir bleiben, besuchen aber noch den Cascade de Môtiers, bevor wir in Môtiers an der Sonne die Wanderung mit einem Glas Wein begiessen.

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Romoos-Napf-Fankhus

Schöne Herbstwanderung von Romoos auf den Napf und weiter nach Fankhus. Das Mittelland liegt unter einer Nebeldecke, die sich kaum auflöst. So führt der Blick mehr auf die Alpenkette.

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Clariden Höhenweg

Sehr schöne Mittwochwanderung über den Clariden Höhenweg vom Fisetenpass zum Klausenpass. Landschaftliche Höhepunkte sind nebst der Aussicht auf die eindrücklichen Jägerstöcke und die grösste Schweizer Alp Urnerboden das Gletscherseeli unterhalb des Clariden. Und im Gespräch mit Einheimischen lerne ich auch immer wieder neue Wörter, so zum Beispiel "Gäääss" = Geiss.

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Rund ums Sidelhorn

Das Grimselgebiet ist immer wieder faszinierend, auch wenn's dann kurz vor Ende der Wanderung anfängt zu Pissen.

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Blaseflue - Wittenbach

Die schöne SAC-MiWa Wanderung von Grosshöchstetten über die Blasenflue, Moosegg und weiter zur Burgruine Wartenstein und schlussendlich dann Wittenbach darf ich leiten. Teilweise wandern wir auf dem Alpenpanoramaweg, dieser trägt den Name zu recht, immer wieder geniessen wir die Sicht auf die Alpen. Unterwegs überrascht uns Tom mit einer Stärkung, bevor wir in Wittenbach dann noch weiter verwöhnt werden bei Susanne und Tom.

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Cheibehore

Schöne und stimmungsvolle Wanderung auf das Cheibehore beim Stockhorn.

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Rägeflüeli

Nomen et omen stimmt zum Glück nicht immer, ohne Regen und mit (sehr) warmen Temperaturen wandern wir auf diesen Aussichtsgupf im Eigental vor den Toren Luzerns. Luzern erwarb übrigens das Eigental anno 1453, vor allem wegen dem Holzreichtum.

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Wachseldornmoos

Wo zum Teufel liegt dieses Moos, habe nie zuvor davon gehört. Nun, wir starten in Süderen und passieren dieses schöne Naturschutzgebiet auf dem Weg nach Heimenschwand. Von da führt die Wanderung weiter über den Stouffe nach Röthenbach. Immer wieder geniessen wir schöne Aussichten bei perfektem Wanderwetter. Eindrücklich ist auch die rund 600jährige Stouffeneiche. 

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Nozon

Meine erste MiWa als Tourenleiter, und da lässt uns das Wetter total im Stich. Gestern Morgen liess die Wetterprognose mit geringer Schauerneigung ab 16:00 keine Zweifel an der Durchführung aufkommen. Und nun müssen wir schon am Vormittag ab Romainmôtier die Regenkleider montieren. In der alten Abteikirche geniessen wir von Orgelklängen begleitet noch einige Momente am Schärme. 
Der Wasserfall Cascade du Dard beeindruckt immerhin mit schönen Wassermassen, und die anschliessende Wanderung der Nozon entlang lässt mit dem satten Grün und den Niederschlägen echtes Regenwaldfeeling aufkommen. Die 12 SAC Senioren sind echt hart im Nehmen, und mit einer solch gut gelaunten und dankbaren Gruppe unterwegs zu sein macht Spass.

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Mont Sujet

Einen besseren Tag für den Besuch der Aprilglocken kann man sich nicht wünschen. Diese stehen in voller Blüte, das Wetter macht mit, der Gesang der Feldlerche begleitet uns und der Rhythmus der Ledifluh Senioren lässt mir genügend Zeit zum Fötele.

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