Die Combe du Pilouvi war für mich bisher ein unbekanntes Pflaster. Die nicht allzu hohen Erwartungen wurden bei weitem Übertroffen, der Bach schlängelt und stürzt sich durch herrliches Frühlingsgrün runter.
Das Bäreloch hat auch beim nun vierten Besuch nichts von seiner Faszination eingebüsst.
Strandläufer im Sonnenuntergang an der französischen Atlantikküste. Ich schaue diesen Vögeln immer gerne zu, wie sie den Wellen folgen.
Das Zervreilahorn spiegelt sich wunderbar im Zervreila-Stausee. Die teils gefrorene Oberfläche zieren schöne Muster.
Der Nebel herrscht weiter und zaubert Raureif auf Planzen. Die Linde, nur ein paar hundert Meter von zuhause, kommt mit den Eiskristallen in schwarzweiss schön zur Geltung.
Wir liegen fast den ganzen Monat unter einer Nebeldecke. Der Chutzeturm sieht am 22. knapp die Sonne, im Nebelgrenzgebiet herrscht im Wald eine tolle Stimmung.
Wieder mal auf der Ledifluh, einer der eindrücklichen Sonnenaufgänge in Kombination mit Bodennebel erzeugte diese spezielle Stimmung.
Birkhahn auf der Nachbalz überrascht. Die Nachbalz ist ein Balzritual, das nicht zur Paarung dient, sondern der Revierabgrenzung für die kommende Frühjahrsbalz.