Edinburgh

Am Morgen regnets wieder, und ich habe Mühe in die Gänge zu kommen. Trotzdem, eine Stadt kann man auch bei diesem Wetter besuchen. Die Fahrt vom Camping dauert 20 min und wir sind mitten drin. Bei diesem Sauwetter bleibt nur eines, lädele. Wir finden auch tatsächlich beide einige Kleider zum Kaufen. Als wir wieder draussen sind hat der Regen aufgehört und nach einem stärkenden Pub-Besuch steuern wir durch die Menschenmassen Richtung Castle. Nach den 2 Wochen ohne viele Leute ist das schon gewöhnungsbedürftig, vor allem die Schlitzaugen mit ihrer Selfiemanie. Der Eintritt ins Schloss kostet stolze 20£, dafür bekommen wir nebst schöner Aussicht sogar die schottischen Kronjuwelen zu Gesicht.

Zum Nachtessen in einem Pub wagen wir uns zum ersten Mal an das hiesige Nationalgericht Haggis (eine Art Wurst, Schafinnereien im Magen), wenn auch in kleinerer Menge in einem Burger, schmeckt aber wirklich fein in dieser Konstellation. Das verderben uns nicht mal die Ratten, die uns in einer der engen Gassen durch die Füsse huschen.

 

Die Stadt gefällt, doch ein Tag genügt uns und wir fahren morgen weiter.

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