Pizzo Salmone

Wo zum Gugger geht nur der Weg hoch? Wir sind im Maggia Tal in den Ferien und suchen in Aurigeno hin und zurück, schliesslich finden wir in einem schmalen Durchgang zwischen alten Häusern und mannshohen, blau blühenden Hortensien den nicht offiziellen, nicht markierten Pfad. Und steil geht’s hoch, wie halt im Tessin. Und mehr oder minger steil bleibt der Weg bis hoch zum Pizzo. Inmitten von Alpenrosen geniessen wir die herrliche Aussicht bevor wir den langen Weg zurück in Angriff nehmen.

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Ponte Brolla

Regen tropft auf das Dach unseres Campers, wir schlafen mit ruhigem Gewissen aus und hängen rum. Am Nachmittag lässt der Regen nach und wir wandern nach Ponte Brolla, interessant dieser Weg. Und dann natürlich die eindrückliche Schlucht welche die Maggia sich gegraben hat, tolle Natus.

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Placche di Torbeccio

Wir klettern, eine Mehrseillängenroute, Schwierigkeit bis 4c, also gut machbar .... denkste, wir sind am Anschlag: Plattenkletterei auf Reibung, keine Griffe, Stress pur, es geht gerade so in extremis bis nach oben. Nun erst mal durchnaufen und ab ins nächste Grotto bei Bier und Tessinerplatte erholen. 

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Isola di Brissago

Nach dem gestrigen Nervenkitzel ist heute eine ruhige Kugel angesagt, die Isola di Brissago. Viele schöne Blüten können wir bestaunen, das Ganze kommt aber leider etwas lieblos daher.

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Pizzo d' Orsalia

Hoch über Bosco Gurin erhebt sich dieser Gipfel. Das ursprünglich einzige deutschsprachige Tessiner Dorf ist eine Walser Siedlung, gut sichtbar an vielen Häusern im typischen Walliser Style, und liegt zuhinterst in einem abgelegenen Tal, wahrlich am Arsch der Welt.

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Bike Vallemaggia

Heute wagen wir uns aufs Bike. Die "roten" Tessiner Singelis sind aber deutlich schwieriger als zu Hause, verblockt, mit Stufen, ausgesetzt, usw. Zum Glück ist aber die Landschaft toll. Bäche, kleine Wasserfälle, riesige, mächtige Kastanienbäume mit über 7 Meter Umfang, alte Römerbrücken und vieles mehr.

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Vallemaggia

Ein bisschen mit dem Bike unterwegs (Ascona, Locarno), dann bei 30°C ein erfrischendes Bad in der Maggia und etwas chillen.

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Pizzo Bombögn

Eine Mauer, einst gegen die Ziegen, heute für die Katz. Ein beeindruckendes Zeugnis bäuerlicher Architektur ziert den Pizzo Bombögn: Es ist eine 1 bis 2 Meter hohe und knapp 1 Meter breite sowie 300 Meter lange Trockensteinmauer, die sich vom Gipfel 150 Höhenmeter über die jähe Südflanke hinunter zieht. Sie wurde 1948 als Schutz gegen die gefrässigen Ziegen errichtet um die empfindliche Grasnarbe zu schützen, aus Angst vor Lawinen und Murgängen.

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Gordevio

Am Abend zieht ein Gewitter auf und sorgt für eine spezielle Stimmung.

Valle del Salto

Eine gemütliche Wanderung, unser letzter Tag im Vallemaggia. Weit hinten im Tal laden einige Glunggen zum wirklich erfrischenden Bad, die schönsten davon sind nicht so einfach zugänglich, so können wir uns ganz senza Klamotti der Erfrischung  widmen. Einfach paradiesisch schön hier hinten!

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