2014

Start in die Schneeschuhsaison?

Schon bald Weihnachten und weit und breit kein Schnee in Sicht. Trotzdem werden die Schneeschuhe auf den Rucksack geschnallt, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Aber wie schon so oft werden wir unter der kundigen Führung von Tom doch noch fündig, hoch oberhalb Cans-Montana. Die Schneedecke ist nicht dick, für Tourenskis wäre das zuwenig, trotzdem und auch dank dem herrlichen Wetter geniessen wir einen tollen Tag.

Merci Tom

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1. Adventsbiken

Die Brienzer Rothorn Bahn ist im Wintermodus, das heisst sie fährt nicht. So haben wir diesen Höger praktisch für uns alleine.

Der Einstieg ist allerdings brutal, ohne Einfahrstrecke geht’s nach Kaffee und Gipfeli ab Brienz direkt hoch Richtung Planalp, und zwar richtig steil! Nach der nächsten Kurve, denke ich optimistisch, muss es abflachen. Erstens kommt diese Kurve ewig lang nicht, zweitens wird’s kein mü flacher. So bringen wir die ersten paar hundert Höhenmeter schnell hinter uns, fast zu schnell, denn irgendwann geht doch die Puste aus und teilweise ist schieben angesagt. Wir sind so aber auch schnell oberhalb der Nebelgrenze in der Sonne. Für die letzten 500 Höhenmeter ist dann sogar tragen angesagt, zuoberst auch ein bisschen im Schnee.

Die Aussichten sind phänomenal, auf die umliegenden Berge, das Nebelmeer und auf den bevorstehenden Downhill.

Zuerst durch Schnee, dann ruppig, später flowig fliegen wir dem Tal entgegen über einen nicht enden wollenden herrlichen Trail, und wir bemerken wieder mal, dass auch das Runterfahren anstrengend sein kann.

Diese „Big Mountain“ Tour am 1. Advent war wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.

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Spinnertour Augstbordhorn

Das Wetter meinte es wirklich gut mit der seit längerem geplanten Spinnertour über das Augstbordhorn, herrlichstes Herbstwetter begleitete uns den ganzen Tag. die ersten 1300 Höhenmeter waren mehrheitlich fahrbar, die restlichen 500 war dann aber Tragen angesagt, was mit der herrlichen Bergkulisse durchaus erträglich war. Auf dem Gipfel erwartete uns ein herrliches Panorama.

Wir waren uns eigentlich über die "Abfahrtsstrecke" im klaren, ein Bergänger versuchte uns diese allerdings auszureden, wegen unfahrbarkeit. Trau keinem Wanderer wenn es um solche Tipps geht, darum setzten wir unseren geplanten Weg fort, ... und wurden reichlich belohnt :-) , grösstenteils fahrbar, ein super Vergnügen. Auf der Moosalp stärkten und sammelten wir uns für die Weiterfahrt nach Visp, auf teilweise für uns unbekannten Trails, wiederum herrlich bis unten. Das war ein Supertag, ein echtes Mountainbike Erlebnis, wir haben Blut geleckt ......

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Toscana

Voller Erwartungen reiste ich mit der Grächwiler Gruppe in die Toscana. Vom abverreckten Sommer wollte ich noch was haben, die Alpe della Luna kennen lernen, die Trailerlebnisse vom letzten Jahr toppen, natürlich gut essen und trinken. Eingetroffen ist fast alles: wir sind herrliche Trails gerockt, das Wetter war nicht zu heiss zum Biken, wir waren auf der Alpe della Luna, das Essen in der Villa Cardeto war herrlich und zu trinken hatten wir mehr als genug. Den herbeigesehnten Sommer haben aber leider nicht ganz gefunden, die Temperaturen waren um die 20°, auf der Luna sogar unter 10° auf 1400m und die Sicht unter null mit absolut glitschigem Terrain. Und auf einer Tour haben sich die Räder unserer Bikes so vollgestopft mit Lehm dass sie blockierten und an ein Weiterkommen nicht mehr zu denken war. Und trotzdem, die Ferien hinterlassen unvergessliche Augenblicke und tolle Erlebnisse mit unserer Gruppe, die Woche in der Villa Cardeto habe ich voll genossen, die Stimmung war toll. Vielen Dank Tom!
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Hitzealarm und Weltklassetrail bei Delémont

In Moutier starten wir am Morgen bei schon mehr als angenehm warmen Temperaturen zu unserer Tour. Der erste Hoger ist der Schönenberg, leider wird aus der erhofften erfrischenden Stärkung in der Beiz nichts, das Restaurant sieht nicht so aus, als ob es in alsbald wieder geöffnet wird.

 

Der Genuss - Trail runter Richtung Vermes wird nicht mehr oft benutzt. Nach einer Pause im Schatten geht’s weiter in einem Wechsel zwischen auf und ab über einen höchst interessanten Singletrail im Forêt du Droit. Unten im Val Terbi, in Courchapoix, erhoffen wir uns leider wieder vergebens eine geöffnete Beiz, wir müssen vorlieb nehmen mit einem Raum, immerhin Schatten, mit Getränkekasten und Pizzaautomat (nicht getestet).

 

Dermassen gestärkt geht’s hoch zum Retemberg. Die Sonne brennt auf uns nieder, der Wald spendet nur astweise Schatten, welchen wir verzweifelt suchen. Nahe am Hitzekollaps erreichen wir schliesslich die Höhe.

 

 

Der anschliessende, nicht enden wollende, Trail nach Delémont lässt alle Strapazen vergessen, der ist grosse Klasse und gehört ab sofort in meine Bestenliste. Nur hie und da wünsche ich mir etwas mehr Spritzigkeit in den Beinen, aber die liegt wohl in einem längst verdunsteten Schweisstropfen auf der Bergstrasse hoch zum Retenberg.

 

 

Vielen Dank Tom für diese Super Tour

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Auffahrt: VC Lyss auf dem Montoz

Viel zu früh tschäderet der Wecker an einem freien Tag, Treffpunkt ist unchristlich früh um 8:45 {#emotions_dlg.wink} Trotzdem zählen wir 14 Bikerinnen und Biker, mit einer Frauenquote von fast 50%.

In Biel verstopfen wir das Zügli nach Péry um ein paar Höhenmeter zu sparen.Via Unterer – und Oberer Bürenberg gelangen wir auf den Montoz. Über die eine oder andere Juramatte biken wir zur SAC Hütte Cabane La Rochette, wo wir eine kurze Mittagspause machen, mit feiner Aussicht auf Bieler – und Murtensee.

Bei recht kühlen Temperaturen zieht’s uns schnell weiter, immerhin bleiben wir aber den ganzen Tag von Regen verschont. Für zusätzliche Spannung sorgt ein stattlicher Muni, der uns deutlich und mit allerhand Machogehabe zu verstehen gibt, dass wir seine Herde gefälligst in Ruhe lassen sollen.

Für den Trail runter bereiten wir uns in der Métairie Werdtberg mit einem feinen Kaffee vor. Die interessanten Trails sind immer wieder gespickt mit technischen Leckerbissen, wir befahren sogar die Originalstrecke der ersten Downhill Schweizermeisterschaften, Chickenlines gibt es keine und sind für uns auch nicht nötig.

Wir cruisen über Biel zurück nach Lyss in die Sonne und haben mit ca. 5 Stunden Fahrzeit, 57km, 1100m Aufstieg und 1300m Abfahrt ein Bier mehr als verdient.

Vielen Dank Nicolas für die Tour, selbst ich als ausgewiesener Jurakenner mit Diplom habe nicht alle Trails gekannt {#emotions_dlg.laughing}

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Ostern: Ende der Schneeschuhtour - Saison

An Ostern nochmals Schneeschuh laufen, vom Simplonpass aus. Anreise am Samstagabend, grusiges Wetter mit Schneefall.

 

Am nächsten Morgen dann die Überraschung, stahlblauer Himmel!

 

Wir steigen bei nassem Neuschnee auf das Spitzhorli hoch und genissen die tolle Rundumsicht, eine herrliche Ostertour.

 

Am Ostermontag dann wieder ein völlig anderes Bild, tristes Wetter bei Regen. Nichts wie runter ist da die beste Lösung. Tom hat die glänzende Idee, statt dessen einen Teil der Südrampe zu Wandern. Bei relativ gutem und warmem Wetter genissen wir eine schöne Wanderung mit den Schneeschuhen auf dem Rucksack, also doch eine Schneeschuh Tour.

 

Hier ist noch ein bisschen Statistik zur vergangenen Schneetourensaison (ohne Südrampe ;-):

- 16 herrliche Touren mit viel Wetterglück und trotz nicht berauschendem Winter grösstenteils guten Schneeverhältnissen

- 64 Stunden Marschzeit

- 215 km

- 14500 Höhenmeter

 

Das ergibt pro Tour durchschnittlich:

- 4 Stunden Marschzeit

- 13.5 km

- 900 Höhenmeter

 

 

 

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Fuldera II

Eine herrliche Wochen liegt hinter uns. Winter, haufenweise Schnee, tolle Touren (Alp Tabladatsch, Laj da Chazforà, Munt Buffalora, Val Mora, Muntet, Piz Dora).

 

Vielen herzlichen Dank Tom für die Organisation!

 

Im Hotel Staila in Fuldera liessen wir es uns richtig gut gehen. 

 

Nur schade sind die Ferien schon vorbei

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Piz Dora

Bei diesen herrlichen Wetter- und Schneebedingungen schieben wir unsere Heimreise noch einige Stunden hinaus. Tom und ich wollen auf den Piz Dora. In 3 Stunden gelangen wir von Fuldera auf den Gipfel und geniessen eine herrliche Rundumsicht. Die Lawinengefahr ist mit Stufe 1 gering und der steile NO Hang schon ordentlich befahren, so wagen wir uns an die "Abfahrt". Absulut herrlich, im tiefen Pulverschnee steil runter zu stechen.

 

Ab halb zwei sitzen wir kurzärmlig auf der Gartenterasse des Staila und geniessen Sonne, Capuns und zwei, drei Weizen, was für ein Abschluss einer tollen Woche!!

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Val Mora

Man muss wahrscheinlich schon ein bisschen nicht ganz normal sein mit Schneeschuhen durch das im Winter sehr einsame Val Mora zu laufen, 1000 Höhenmeter verteilt auf 24 km. 

 

Wir nutzen das angesagte perfekte Wetter und steigen von Fuldera durch das Val Vau zum Pass Döss Radond hoch. Vom Wanderwegweiser zeigen nur die obersten Tafeln den Weg, die restlichen sind vom Schnee bedeckt. Unterwegs in der weissen Einsamkeit treffen wir tatsächlich auf ein kleines Zelt und sehen von weitem 2 Tourenskifahrer, etwas weiter unten sonnen sich 3 weitere derselben Gattung. Ansonsten treffen wir niemanden und müssen zum Teil selber spuren, teilweise können wir von alten Spuren profitieren. Meist gehts leicht runter, ab der Apl Mora steigen wir dann steil nach Jufplaun hoch und streben nach 8 Stunden Marschzeit auf der Buffalora einem wohlverdienten Bier entgegen. 

 

Den herrlichen Tag rundet das Nachtessen im Hotel Staila in Fuldera ab. Die Nachtruhe kehrt heute schnell ein

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Fuldera

Start in die Schneeschuhwoche im tiefverschneiten Fuldera mit Langläufen. Nach einem intensiven Tag hab ich fast ūberall Muskelkater.
Im Hotel Staila lassen wir es uns guthehen
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St. Moritz

Hier rauschen Baba und Rege im Bob die St. Moritzer Bobbahn runter! Wir sind hier nur Zuschauer, geniessen aber die Atmosphäre im tief verschneiten Engadin. 

Das Pferderennen kann leider nicht starten, trotzdem ist erstaunlich, wie viele Pelze umher flanieren - sehen und gesehen werden.

Auf der Rückreise machen wir Schlittelhalt in Preda / Bergün. Die Passstrasse von Preda nach Bergün ist familientauglich, wir lassen es schöne ziehen und erreichen im Radar 40 - 50 kmh.

Danach wagen wir uns auf die Schlittelpiste Darlux. Hier gehts ordentlich zur Sache, was für ein Spass!!! Ich bereue heute noch, es nicht ein zweites mal gepackt zu haben. Vielleicht ist es aber besser so, bin unfallfrei geblieben ;-) Den Arsch hab ich danach noch 3 Tage gespürt, aber das war's Wert.

 

 

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Geburtstags Schneeschuhtour Bürchen

Optimales Zusammentreffen wenn Tom an meinem Geburtstag eine Schneeschuh Tour organisiert!

Ich hatte einen tollen Tag mit guten Freunden, vielen Dank an alle, ganz im speziellen meinem Schatz für den feinen Kuchen :-)

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