2013

Silvester

Gelungener Silvester mit guten Freunden, es guets Nöis.

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Altjahrs Tour Niderhore

Was für ein herrlicher Tag im Simmental!!

 

Die Tour von Boltigen nach Zweisimmen mit Umweg über das Niderhore ist anstrengend und lang, aber bietet herrliche Aussichten.

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Eröffnung Schneeschuhsaison

Bei herrlichem Wetter steigen wir hoch zum Mont de l'Arpille in der Nähe von Martigny. Die Aussicht von diesem Höger ist absolut fantastisch! Schnee könnte es noch etwas mehr haben, die Schneeschuhe werden nur teilweise gebraucht. Trotzdem bricht die Bindung bei meinem linken Schuh. Bei mir gehen scheinbar nicht nur die Bikes in Brüche ;-)

Wir steigen zum Col de la Forclaz ab, wollen dort die Wartezeit in der Beiz verbringen. Leider hat diese ohne Vorwarnung geschlossen! Auch später in Martigny sind wir nicht gerade vom Beizenglück verwöhnt! Ach ja, bei unserem Startpunkt in Ravoire ist das Restaurant offen, Gipfeli hats zwar keine, dafür hängt ein Rilbi an der Wand. 

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Seeland

Schönes Licht am Bielersee mit dem weissen Chasseral im Hintergrund eigneten sich perfekt als Fotosujet

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Raus aus dem Nebel II

Heute haben wir weniger Zeit, der Jura liegt näher und dem Chasseral sollte es gelingen die Nebelgrenze unter sich zu lassen.

Beim Zentralplatz haben Nebel, Kälte und Wind für einmalige Raureif-Strukturen und Bäumen und Gräsern gesorgt. Nun bricht die Sonne durch und beleuchtet toll den ganzen Zauber, beendet ihn aber gleichzeitig auch.

Deutlich mehr Leute als gestern sind neben uns unterwegs, scheinbar wollen alle auf den Chasseral. Einige stapfen mit abenteuerlichem Schuhwerk durch den “Bäbätsch“, was uns zum Schmunzeln bringt. 

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Raus aus dem Nebel I

Der Fall ist klar: unten grau, oben blau. Doch was soll das Ziel sein? Auf dem Stockhorn war ich noch nie und Schnee sollte noch nicht allzu viel liegen.

 

In Oberstocken starten wir, und bald schon ist der Weg schneebedeckt. Die Übergangszone vom Nebel in die Sonne wird gleichzeitig zur Übergangszone in die Schneeverwehungen. Die Schneeschuhe sind leider zu Hause geblieben, wir stecken teilweise bis zu den Oberschenkeln im Schnee. Das Vorwärtskommen ist manchmal ein Kampf, die Freude ob der Aussicht, der Sonne und dem Schnee sind aber gross. Die Aussicht ist schlicht phänomenal! 

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Herbstträume in Zermatt

Nebensaison in Zermatt: viele Hotels und Anlagen sind geschlossen, der Touristenauflauf hält sich in Grenzen, die Farben sind intensiv und herrlich, die Gornerschlucht hat man für sich alleine. Kurzum, ein herrliches Wochenende

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Walliser Bikewoche

Die Walliser Bikewoche: wunderbar geguided von Bergrad, gespickt mit herrlichen Singletrails, in herrlicher Landschaft, mit einigen Herausforderungen  - eine Genusswoche auf dem Biker erster Güte.

 

Eindrücklich ist für mich, mit welcher Kompetenz Patrick und seine Guides Andrea, Franziska und Marcel die Gruppe mit doch recht grossem Gefälle führt.

 

Wir hatten eine tolle Woche mit einer tollen Gruppe

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Wiwanni

Von Ausserberg ist der Zustieg durch das Baltschiedertal der Suone Nywärch entlang spannend und interessant. Nach längerem und teilweise steilem Anstieg steigen wir in den herrlichen Klettersteig ein, der zur Wiwannihütte führt.

 

Nach Übernachtung in der Wiwannihütte fährt der schöne Abstieg in die Beine, einige Tage Muskelkater sind die Folge. Zum Glück sind danach Bikeferien angesagt, andere Muskelgruppen sind da gefragt.

 

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Klettersteige, neue Leidenschaft

Bin dieses Jahr auf den Geschmack gekommen. Der Mix aus physischen und psychischen Anforderungen gepaart mit dem Landschaft hat mich gepackt.

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Toscana 2013

1 Woche Bikeferien mit Toms Bike-and-fun Gruppe in Anghiari in der Toscana.

Highlights und Unvergessliches:

Villa Cardeto

- Downhill und Tour in Citta di Castello

- Tiber Durchquerungen

- Sackgassen, falsche Tourenrichtungen und fehlende Wegweiser

- Schotter und grobes Gelände, Bachbetten

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Skitouren Osterweekend Val da Camp

Where the hell is Val da Camp? Sind deshalb kurzfristig noch Plätze verfügbar weil niemand weiss wo das ist? Nach einigem Zögern entscheide ich mich kurzfristig zur Teilnahme, auch weil meine Wunschdestinationen ausgebucht sind. Wir treffen uns in Pontresina, der Bergführer Andy und eine Gruppe von 7 Teilnehmern. Das Taxi bringt uns über den Berninapass nach Sfazù, wo wir nach kurzer Mittagspause die Felle montieren und Richtung Val di Campo losziehen.

Nach Besteigung des Motal (2517m) und einer Abfahrt mit teils schwierigen Sichtverhältnissen erreichen wir das Rifugio Seaseo. Am nächsten Morgen entscheiden sich 3 Mitglieder zur Rückkehr, teils weil sie Überfordert sind, teils aus gesundheitlichen Gründen.

Das reduzierte Team ist aber viel ausgeglichener und Andy passt die Touren optimal auf die aktuelle Schnee - Lawinensituation sowie auf uns an. Zur Gruppe gehören noch die Telemarkerin Claudia, der Schwede Björn mit seinem Splitboard und Christoph.

Am zweiten Tag ist die Sicht alles andere als gut, wir steigen hoch zum Piz Cunfin (2904m), müssen aber wegen der schlechten Sicht auf der Aufstiegsspur zurück. Im Aufstieg informiert uns Andy, dass am Vortag beim Lagh da Saseo eine Gruppe Schneeschuhwanderer in eine Lawine gerieten und es zu 2 Todesfällen kam.

Am dritten Tag ist das Wetter wesentlich besser, Andy erwartet, dass die meisten Tourengänger über den Passo da Val Mera steigen werden und entscheidet sich für den Piz Ursera (3032m). Im Aufstieg löst der Ausbildner einer Gruppe jedoch eine Lawine aus, so bleibt allen nur noch der gleiche Weg wie uns. Als einzige nehmen wir den Grat vom Vorgipfel zum Hauptgipfel in Angriff. In der Hoffnung auf guten Pulverschnee befahren wir ein Tal, wohlwissend dass wir wieder hochsteigen müssen. Das Risiko lohnt sich, in herrliche unbefahrene Pulverschneehänge ziehen wir unsere Linien.

 

Am Abend in der Hütte erfahren wir, dass eine Gruppe im Aufstieg zum Piz Val Nera eine Lawine auslöste und dabei einige Stöcke und ein Ski verloren gingen. Die Gruppe musste auf dem gleichen Weg zurück. Andy entscheidet sich am nächsten Tag trotzdem für den Piz Val Nera (3160m) und danach nach durch das Val Mera nach Livigno zu fahren. Beim Pass errichten wir ein Skidepot, zu Fuss erreichen wir dank guter Spurarbeit von Andy sicher den Gipfel. Angesichts des teilweise vereisten Couloirs, das wir hochgestiegen sind, frage ich mich aber, wie wir wieder heil runter kommen, zumal wir keine Steigeisen dabei haben. Andy geht vor und kackt mit der Schaufel saubere Tritte, so gelangen wir schliesslich wieder zu den Skis. Die Abfahrt nach Livigno ist dann wieder durch jungfräulichen herrlichen Pulverschnee. 

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